Über mich
Meine Mission
Schön, dass Du Dich für Privacy First Marketing und KI interessierst.
Mein Name ist Claudia Brüggemann und ich habe homo digitalis gegründet. Meine Mission ist Privacy First Marketing & KI als neue Disziplinen in alle Unternehmen und Institutionen zu bringen, die realisieren:
- dass es an ihnen liegt, Menschen und ihre Daten vor Kontrollverlust zu schützen.
- dass Datenschutz ein Wachstumsmotor ist.
- dass wir Marketing ganz neu denken müssen.
Mach Dir selbst ein Bild …
Ich hätte hier gerne ein sympathisches Foto von mir gezeigt, aber zugleich kann ich nicht sicherstellen, dass KI Bots meine Seite trotz Einstellungen wirklich nicht crawlen, wenn das schon die Frontier Modelle untereinander nicht ausschliessen können. Aus Datenschutzgründen daher hier nur ein Sketch, den ich im übrigen mit Claude Sonnet 5 gemacht habe. Der einzige KI Content auf dieser Website.

In vielen Bereichen daheim
Ich bin ein Schweizer Taschenmesser. Denn ich bringe unterschiedliche Disziplinen in meiner langjährigen Karriere zusammen: 25 Jahre digitales Marketing in unterschiedlichen Branchen – da weiss man, wie der Hase läuft. Ich betrachte daher die Massnahmen und Plattform-Designs, die uns Google, Microsoft (LinkedIn), TikTok und Meta vorgeben als Beeinflussung der Marketing Branche.
Marketing trifft Datenschutz
In meinen früheren Rollen habe ich grosse Kampagnen kreiert, geplant und umgesetzt, unzählige Daten aus unterschiedlichen Quellen analysiert und kritisch hinterfragt. Gleichzeitig habe ich analysiert, was die Tools auf Websites mit den Daten von Website-Besuchern machen.
Mit einem CAS in Datenschutz im Jahr 2024 vernetzte sich mein Wissen mit der gesetzlichen Grundlage. Ich verstehe bis heute nicht, weshalb sich Marketing, Innovation und Datenschutz wie zwei gleiche Magneten voneinander abstossen, obwohl sie zusammengehören wie Berg und Tal, Herz und Verstand, Sigfried und Roy.
Ich bilde mich kontinuierlich fort und überprüfe mein Wissen, damit ich es guten Gewissens weitergeben kann.

Sprach-KI’s durch die Brille der Linguistik
Als studierte Linguistikerin habe ich einen anderen Zugang zur Verarbeitung von Sprache in Neuronalen Netzwerken, der mir das Verständnis und den Umgang mit der Technologie erleichtert. Linguisten und Neurologen haben u.a. alle ihren Anteil an der Entwicklung von Google, ChatGPT und Co. gehabt. Daher erkenne ich linguistische Theorien in der Art und Weise wieder, wie klassische Suchmaschinen und grosse Frontier Modelle Sprache erlernen und organisieren. So befasse ich mich seit 2017 intensiv mit Suchmaschinen und Machine Learning. 2023 kam dann Generative KI hinzu, also insbesondere Large Language Modelle.
Testen, lesen, hinterfragen
Ich teste alle gängigen Modelle kritisch, lese Tests anderer und entwickle Lösungen für eigene Projekte. Ich nutze KI-Agenten nicht in meiner Arbeitsumgebung, ergo können keine Screenshots oder Personendaten an KI-Modelle übertragen werden. Ebenso ist diese Website – trotz Versuchsballons hier und da – ohne KI entstanden. Denn die gängigen Modelle verstehen unter Privacy First Marketing nur 1st Party Cookie Lösungen und sind geprägt von Google & Co.
Übrigens: Die Entwicklung von Google Search mit AI Overview und AI Mode konnte ich bereits ein Jahr vor Einführung einem interessierten Publikum gegenüber skizzieren. Trends zu erforschen finde ich spannend und ich teile sehr gerne mein Wissen.
Was mich antreibt
Ich beschäftige mich intensiv mit Daten Tracking, Profiling, Big Tech und souveränen Alternativen. Ich bin aktives Mitglied der Digitalen Gesellschaft und im Netzwerk SDS für eine Souveräne Digitale Schweiz.
Leider sind Datenschutz und Digitales Marketing «keine ziemlich besten Freunde». In meiner mehr als 20jährigen Karriere habe ich sehr oft erlebt, dass im Digitalen Marketing:
- nicht an Datenschutz gedacht wird
- er als Behinderung von Marketingmassnahmen interpretiert wird
- Datenschutzgesetze falsch ausgelegt oder
- einfach vergessen werden.
Ich sass in Unternehmens-Calls, in denen Marketing-Dienstleister für ihre Kunden gesetzliche Grundlagen wild interpretierten und in einem Fall sogar empfahlen «gewisse Gesetze nicht umzusetzen, weil sie das Ziel nicht unterstützten». Ich hatte Kund:innen, die mich in Beratungsgesprächen mit ChatGPT getestet haben. Glücklicherweise hat sich immer gezeigt, dass LLMs viel halluzinieren.
Ich fand Einstellungen und Daten in Tools von Kunden, die gegen Datenschutz und Datensicherheit verstiessen. In den meisten Fällen sind solche Fehleinschätzungen Folgen von Verunsicherung, weil man sich auf Technologien verlassen muss. Doch Google & Co. haben kein Interesse, Personendaten zu schützen.
Mangelnde Verantwortung, falsches Wissen und Fehlentscheide in Bezug auf Datenschutz und KI möchte ich ändern.
Beruflicher Hintergrund
- Magistra Artium der Sprach- und Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften; BWL als „Grosse Zweithörerin“.
- CAS im Datenschutz (DSGVO, DSG).
- Mehr als 20 Jahre Erfahrung in zahlreichen leitenden und verantwortungsvollen Marketing-Positionen in verschiedenen Ländern.
- 2021 Gründung von homo digitalis. Das Konzept von „Privacy First“ entstand 2025/6.
Du willst mehr über mich erfahren? Auf LinkedIn und Xing findest Du mein vollständiges Profil.
