Mehr Sichtbarkeit
Mehr Sichtbarkeit für Mensch und Maschine
Google Weblinks verschwinden langsam durch die verstärkte Nutzung von Large Language Models (LLM), AI Overviews und den AI Mode von Google. User Journeys werden dadurch komplett reduziert. Unerwünschte Bots hämmern auf die Website ein. Menschen verweilen weniger lang auf Websites.
Was Unternehmen jetzt benötigen, ist ein sehr gutes Verständnis, was LLMs sind und wie sie funktionieren sowie technische und kreative Massnahmen für mehr Sichtbarkeit.
Die Basis für Maschinen-Lesbarkeit ist gelegt
Die Gap-Analyse ist gemacht und Lücken sind gefüllt
Neue kreative Ansätze sind im Aufbau
KI verstehen für die richtigen Massnahmen
Mehr Sichtbarkeit heisst nicht mehr Wahrheit
69 % aller Nutzer:innen klicken auf AI Overview in den Google Suchresultaten oder suchen direkt via Large Language Model. Die Ergebnisse sind oft fragwürdig und ein Münchner Gericht hat sogar entschieden, dass Google für Falschaussagen haftet. Was bedeutet das für Eure Unternehmenswebsite und wie kannst Du im Marketing gegensteuern?
Output Tokens unterliegen keiner Kontrolle
Generative Large Language Models basieren auf Trainingsdaten und Parametern, die einer Black Box gleichkommen. Texte sind statistisch zusammengesetzt. Die Antworten basieren auf Plausibilität und nicht auf Fakten, berechnet in Token. Dem zugrunde liegt ein mathematisches Model, das menschliches Lernen und Erkenntnisse aus der Linguistik repliziert. Die Modelle geben also keine Website Inhalte wieder. Nur wenn die Marke beim Menschen schon „top of mind“ ist, kann das den Output beeinflussen.
Mehr Sichtbarkeit basiert nicht auf Keywords
KI Agenten sind in der Lage, die Suchindexes von Google, Bing und anderen zugänglichen Suchmaschinen zu durchforsten. Andere LLM, wie z.B. Gemini (Google AI Overview und Google AI Mode) und Perplexity haben selbst einen Suchindex. ChatGPT und Claude bauen ihre eigenen Indexes, um Abhängigkeiten von Google und dem Chrome-Browser zu vermeiden.
Suchergebnisse, die in Sprachmodellen ausgegeben werden, funktionieren in den gekoppelten LLM-Modellen nicht nach den Ranking Kriterien, die wir bis anhin aus dem SEO kannten. Denn das Ranking der klassischen Suchmaschinen ist eine andere Technologie: entweder Machine Learning oder Deep-Learning.
Für mehr Sichtbarkeit muss Marketing neu gedacht werden
Nach welchen Kriterien LLMs Marken nennen und KI-Agenten Suchergebnisse vorschlagen, ist unklar. Eines ist aber sicher: Bezahlt sind sie nicht. Dafür ist das Training und Verlernen zu aufwendig.
Unternehmen sollten daher neue Wege gehen, die sie kontrollieren können. Allgemein wird empfohlen, dass man auf den gängigen Social Media Kanälen viel Präsenz zeigen soll, viel neuen Content entwickeln und für sehr gute Reviews sorgen muss. Das ist ein Hamsterrad. Denn vor allem der KI Industrie ist damit gedient: Sie erhalten neues Trainingsmaterial.
Neue Massnahmen ergreifen
Das Privacy First Framework basiert auf Massnahmen, die die eigene Marke zum einen positiv hervorhebt, sie in einem neuen Kontext präsentiert und neue Kanäle mit einbezieht. Der analytische Teil des Frameworks sorgt für neue Inputs und Ideen, die man so meist noch nicht hinterfragt hat. Die technische Basis als Teil der Website Optimierung beseitigt Barrieren, um die Seite für Crawler und Training Libaries vorzubereiten.

Datenanalyse und Empfehlungen
Wird korrekt und datenschutzfreundlich gemessen? Wo steht die Unternehmensmarke im Hinblick auf Sichtbarkeit und Bekanntheitsgrad zu Beginn des Projekts? Was sollte mit welcher Priorität optimiert werden?
Technische Optimierung für Maschinen
Eure Website muss für die richtigen Bots erreichbar und crawl-bar sein. Schädliche Bots sollten ausgeschlossen werden. Sie verzerren Eure Daten und können Eure Website Performance negativ beeinflussen.
Content Optimierung
Mit Keywords und Pillar-Pages kann man keine Generativen Large Language Modelle trainieren. Statt dessen geht es darum, die offensichtlichen Content-Lücken zu füllen. Was „Generative Engine Optimisation“ oder kurz „GEO“ leisten kann und nicht leisten kann:
Digitales Branding
Mit dem Privacy First Marketing-Ansatz im Branding habt Ihr eine sehr starke Botschaft. Sie erfordert die richtige Kommunikation, damit nicht der Eindruck entsteht, Euer Unternehmen habe den Datenschutz vorher ignoriert.
Affiliate Marketing
Affiliate Marketing war schon immer wichtig, wird aber viel zu wenig als strategisches Mittel genutzt. Es geht darum, sich unter Partnern mit komplementären Angboten Sichtbarkeit zu geben.
Präsenz am richtigen Ort
Wer seine ethischen Markenwerte hervorheben möchte, sollte mit Bedacht wählen, auf welchen Kanälen die Marke Präsenz zeigt. Heutzutage lohnt sich ein Blick über den Tellerrand nach Alternativen.
Du willst mehr Sichtbarkeit?
Sichtbarkeit – eine Frage der Kombination
- Zielgruppen und ihre Bedürfnisse sind verstanden und richtig adressiert.
- Euer Content deckt ab, was Ihr anbietet.
- Eure Website ist technisch so optimiert, dass sie von Crawlern gelesen werden kann und Inhalte für LLMs aufbereitet sind.
- Ihr zeigt Präsenz an den richtigen Orten und habt über Alternativen nachgedacht, die die Privatsphäre ebenfalls schützen.
- Eure internen Prozesse sind optimiert für eine enge Zusammenarbeit – vor allem zwischen Marketing und Kommunikation.
- Ihr arbeitet mit den passenden externen Partnern und komplementären Unternehmen zusammen, wie z.B. mit homo digitalis.
- Die Wahl der richtigen Technologien und Kanäle zum Schutz von Daten und Informationen ist getroffen und umgesetzt.
- Euer Content deckt ab, was Ihr anbietet.
- Privacy First ist überzeugend kommuniziert und stärkt die Unternehmensmarke.

Du willst mit Sicherheit mehr Sichtbarkeit?
Konsequenter Schutz von Personendaten und Firmeninfos
Das Thema betrifft uns alle und im Digitalen Marketing sind wir die Torhüter. homo digitalis geht mit gutem Beispiel voran.
Transparenz, Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit
Ohne diese Werte sind Partnerschaft und Vertrauen nicht möglich. homo digitalis steht dafür.
Enge Zusammenarbeit und Befähigung
Du kannst dieses Massnahmen-Modul selbstverständlich auch ohne das Framework „Privacy First Marketing & KI“ buchen, aber vielleicht überzeugt es Euch ja doch. Ich lege Dir in jedem Fall ans Herz, die Zusammenarbeit mit einem KI-Training für Dein Team durch mich zu starten. Es ist wichtig, dass man KI richtig versteht und einordnen kann. Das hilft auch Euren kreativen Prozessen in Bezug auf weitere Massnahmen zur Sichtbarkeit und den eigenen sinnvollen Umgang.